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Was ist drin?

Mangos haben nur wenig Säure und sind deshalb gut bekömmlich. Gut für Haut und Augen sind Mangos in jedem Fall, denn die Früchte bringen sehr viel Provitamin A mit.

Und sonst so?

Vorsicht beim Mango essen: Mango Saft hinterlässt fiese Flecken, die sich nicht auswaschen lassen!

Was ist das?

Die Pflanzengattung der Mangos (Mangifera) ist mit den Pistazien und Caju-Früchten verwandt. Das sind nämlich auch Sumachgewächse. Die Gattung hat etwa 60 verschiedene Arten, von denen die Art Magnifera indica, die „indische Mango“, am häufigsten angebaut wird. Es gibt übrigens 1.000 verschiedene Mango Sorten, die man alle an Form, Farbe, Größe und Geschmack unterscheiden kann. Inzwischen werden Mangos in vielen tropischen Gebieten, z.B. in den USA, Mexiko, Mittel – und Südamerika, der Karibik, Afrika, Asien, Australien oder auch im Süden Spaniens und auf den Kanaren angebaut. Zu Hause ist die Mango aber in Indien. Bis heute gibt es nur dort echte Mangowälder und für Hindus und Buddhisten ist die Mango sogar ein religiöses Symbol. In alten indischen Schriften soll es Hinweise darauf geben, dass die Mango dort schon seit mehr als 4.000 Jahren kultiviert wird. In unseren Smoothies yellow, orange & Green Smoothie no. 2 steckt die Kesar-Mango aus Indien. Sie hat einen besonders süßen Geschmack, eine glatte, ledrige, goldgelbe Schale (mit etwas grün) und ein saftig gelb-oranges Fruchtfleisch. Mangos wachsen an großen Bäumen (bis zu 45 Meter hoch), von denen die Früchte an Stielen herunterhängen. In der Mitte haben Mangos einen großen Steinkern. Mangobäume sind in den Tropen beheimatet und daher immergrün. D.h. sie werfen nicht, wie unsere Bäume im Herbst, ihr Laub ab. Denn Winterschlaf haben die Mangobäume dort wo sie wachsen nicht nötig. Trotzdem werden sie dem Wort „immergrün“ nicht ganz gerecht: Junge Blätter von Mangobäumen sind zuerst lachsfarben und weich bevor sie dunkelgrün und ledrig werden.