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Wusstest Du schon, dass....

... der durchschnittliche true fruits Mitarbeiter 1,72 m groß ist, 69 kg wiegt, braune Haare und grüne, ziemlich schlechte Augen hat?

... wir unsere Körper für die alltägliche Arbeit im Saftladen zwei Mal wöchentlich gemeinsam beim Personaltraining stählen? (Na gut, nicht jeder hier, aber immerhin einige ;-))

... wir jeden Mittag gemeinsam kochen & essen? Okay, ab und an gibt’s auch mal ein Tray Sushi oder Pizza mit vierfach Käse.

... die Lieblingssmoothies aller saftigen Mitarbeiter der Smoothie white und der Smoothie yellow sind?

... rund ein Viertel von uns täglich mindestens einen Lachanfall bekommt?

Orangehaut – Wenn Smoothies unter die Haut gehen

Das Design unserer Kurkumasatura (limited edition no. 7) ist eine Hommage an das Herkunftsland der Kurkuma-Wurzel: Indisch inspiriert ist auf der limitierten Flasche unseres Smoothies orange keine heilige Kuh zu sehen, sondern eine weibliche Göttin abgebildet, die von außen schön & unschuldig aussieht, es aber innen faustdick hinter den Ohren bzw. „unter dem Deckel hat“. 

Unser Vertriebler Nikolaus ist von dem Design unserer limited editon sogar so begeistert, dass er  noch ein Stück weiter ging und sich das Motiv der Kurkumastura unter die Haut hat stechen lassen. Das Ergebnis ist die mit Abstand schönste Orangehaut der Welt. 

Weitere Tattooanfragen bitte an info@true-fruits.com
(Bitte keine Sponsoring-Anfragen!)

 

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Purple, yellow oder doch Green no. 2? Und wie packt man 10 Jahre true fruits auf ein Bild? Check it out!

Welcher Smoothietyp bist Du?

Wir haben neun Smoothies im Sortiment – aber welcher ist der richtige? Mit unserem ultimativen Smoothietest findest Du heraus, wer Deine große Liebe ist. #schongenugflaschengedated

10 Jahre true fruits auf einem Bild

Hier kannst Du Dir unser Wimmelbild anschauen.

Who let the dog out?

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Tatsächlich wird hier nicht nur (aber auch viel) Schabernack getrieben, sondern auch fleißig gearbeitet. Der beliebsteste Mitarbeiter von true fruits nimmt Dich für einen Tag mit ins Büro und gewährt dir (un-)gewollt tiefe Einblick in das Innenleben des Bonner Saftladens.

09:00 Uhr

Ich fahre mim Chef zur Arbeit. Das macht mich grundsätzlich beliebt. Morgens sage ich dann erst jedem Mitarbeiter laut „Hallo“. Es müssen ja schließlich alle wissen, dass der wichtigste Mitarbeiter bei true fruits das Büro betreten hat. Ich hoffe dann auch, direkt den ersten Spielbuddy des Tages an Land zu ziehen. Doch nicht immer haben die Kollegen Zeit genug, um mit mir rumzualbern. Den Großteil des Tages wird hier doch fleißig getippt, telefoniert, gebrainstormt, aber hauptsächlich auch viel gelacht oder mit einer Nerf Gun rumgeschossen. Langweilig wird es bei true fruits eigentlich nie. Falls doch, dann versuche ich das schnellstmöglich wieder zu ändern. Mein absoluter Hasstag ist der Mittwoch, da kommt die Putzfrau und danach finde ich meine Sachen nicht wieder und alles ist so ordentlich…

11:00 Uhr

Nachdem ich meine Runde durch unser Büro gedreht habe, suche ich mir meistens ein Plätzchen für den Vormittagsschlaf. Nach meinem ersten Schläfchen dreht dann auch mal einer meiner Buddys mit mir eine Runde um den Block.

12:30 Uhr

Mittags herrscht in unserer Büroküche endlich Hochbetrieb. In der Küche und im Essbereich halte ich mich am liebsten auf, auch wenn ich es nicht darf. Sobald der Erste anfängt zu kochen, kriechen alle aus ihren Büros hervor und versuchen, sich gegenseitig in der Zubereitung von Nudelgerichten, Gemüsepfannen, Salaten und Co. zu übertreffen. Schön ist es, wenn Nic kocht! Das riecht gut und er lässt immer viel fallen. Mit den Kochkünsten aller meiner Kollegen bin ich aber grundsätzlich sehr zufrieden, hier und da ein bisschen mehr Salz oder einfach nur Fleisch wäre schön, aber das ist schon Jammern auf hohem Niveau. Oft suche ich nach dem Mittagessen meinen Futternapf, denn Nic stolpert regelmäßig über mein pinkes Hundegeschirr, wenn er tanzend und singend durch den Flur läuft. Mein Napf steht jeden Tag am selben Platz, deshalb ist es schon komisch, dass unser Marketingchef ihn trotzdem ständig übersieht. Wenn ich nach dem Essen so müde bin, denke ich gerne an eine Story zurück: An einem lauen Sommertag lernte ich eine besonders attraktive Hündin kennen. Es war Liebe auf den ersten Hundeblick. Wir beide hatten dann eine wilde Romanze in Wesseling. Da die Hündin plötzlich mehr wollte als nur einen One-Night-Dog, hab ich die Kollegen angerufen und wurde dann auch schnell abgeholt. Während ich so meine wilde Doggystyle-Romanze in vollen Zügen genoss, haben sich meine Kollegen in der Zwischenzeit zwar ein paar Sorgen gemacht, aber „hey, shit happens when you party naked“.

14:00 Uhr

Nach dem Mittagessen läuft Marco mit mir durch das Büro. Ich schaue dabei, dass auch keiner nach dem Mittagessen einen Mittagsschlaf oder einen kleinen Powernap hält. Denn das ist einzig und allein mir vorbehalten, denn nur ich darf so oft und so viel am Tag schlafen, wie ich möchte. Nach unserer Runde ruhe ich mich nämlich immer aus. Entweder in einem der Büros oder im Sommer auf unserer gemütlichen Dachterrasse. Der ein oder andere wollte mir das Apportieren von Smoothies und Bierflaschen beibringen, aber hey: Wissen die überhaupt, wer ich bin? Ich bin hier der Chef.

16:00 Uhr

Gerne sitze ich nachmittags auch auf Nics Stuhl, der ist megabequem. Der regt sich dann immer krass auf, weil er meine kurzen weißen Haare dann überall an seinen Klamotten wiederfindet.

18:00 Uhr

Abends geht’s dann irgendwann mit Herrchen Marco oder Frauchen Inga wieder zurück nach Hause, wenn sie mich nicht vergessen. Ist auch schon mal vorgekommen, aber hey, passiert eben mal. Auch mal häufiger. An ganz wenigen Tagen wünsche ich mir, ich wäre ein Kollege bei Rügenwalder. Smoothies mag ich nämlich nicht so gerne. Zu Hause angekommen, nimmt mir Marco dann die kleine Videokamera ab, die den ganzen Tag an meinem Halsband montiert ist. Wenn sich Marco abends die Videos anschaut, freut er sich immer besonders, wenn die Mädels im Büro Röcke getragen haben. Ich weiß auch nicht, warum. ;-)

We've come a long way...

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Rumgetrieben

Geschichten, die nur der Vertrieb schreibt. Klinkenputzen – Der Weg in den Handel war nicht einfach und teilweise harte Arbeit. Doch Dank unserer außergewöhnlichen Vertriebsstrategie haben wir es geschafft – Geschichten aus dem true fruits Vertrieb.

GTA Bonn-Beuel. Starring: Marco Knauf

Ich hab 2008 eine Akquisetour gestartet und dabei vor allem Rastplätze und Autohöfe abgeklappert. Auf dem Weg nach Bonn zurück bin ich dann in eine Raststätte rein, stellte mich dem Besitzer vor und er sagte direkt: „Ach, von true fruits? Dann setzen sie sich mal hin, junger Mann.“ Daraufhin zeigte er mir, dass er unsere Smoothies bereits in seinem Sortiment hatte. „Ach, Sie verkaufen schon true fruits? Sind Sie denn zufrieden mit unseren Smoothies?“, frug ich ihn dann. Er: „Ja, bin ich. Wissen Sie, woher ich die habe? Ihr Chef, der Herr Knauf, der hat bei mir getankt und nicht bezahlt.“ Marco hatte es einfach vergessen und sich direkt mit dem Raststättenbetreiber in Verbindung gesetzt, die Tankrechnung bezahlt und ihm eine Ladung Smoothies als kleine Entschädigung geschickt. Der Betreiber fand die fruchtige Entschuldigung einen coolen Move von uns und ihm haben unsere Smoothies super geschmeckt. Seit diesem Tankfauxpas bestellt er bei uns Ware. Als ich dann wieder loswollte, fragte er mich noch: „Hören Sie mal, junger Mann, das ist doch Ihre Masche? Nicht tanken und dann mit Smoothies bezahlen.“ Worauf ich dann antwortete: „Klar, ich komme gerade aus Berlin und hab bei 30 Tankstellen nicht bezahlt.“

Die Pornomuschel

Wir haben in Berlin das damalige „Spa des Jahres“ besucht, denn wir wollten dort unsere Smoothies an den Mann bringen. Wir kamen mit dem Besitzer, nennen wir ihn Hans*, ins Gespräch, er war superlocker und echt gut drauf. Er bot uns an, dass wir uns auch massieren lassen könnten. Nach den Gesprächen über unsere Smoothies erzählte der Spa-Betreiber von seiner Muschel. Eine besondere Badewanne mit Deckel und abgefahrener Lichtkonstruktion usw. Echt ein geiles Teil. Doch Hans kam auf einmal richtig ins Reden und schlug uns dann vor, wir könnten die Badewanne doch mit unserem Smoothie purple voll machen. Und danach in der Badewanne einen Porno drehen. Am Anfang haben wir beide das als dummes Geschwätz abgetan, so wie Männer manchmal eben reden. Aber Hans hat sich in diese ganze Pornonummer so reingesteigert, dass wir dann irgendwann die Biege machten und uns gerade noch aus der Affäre ziehen konnten.

* Name auf Wunsch von Peter geändert.

Vollgespritzt

Früher haben wir auch frische Säfte gemacht, die waren nur sieben Tage haltbar. Doch ein Kunde hatte anscheinend vergessen, dass er unsere Säfte kühl lagern muss und stellte seine bestellten Kartons mit dem frischen Saft nicht in, sondern neben seinen Kühlraum. Und auf einmal machte es mehrfach nacheinander plopp: Die Flaschendeckel waren hochgegangen, weil die Ware nicht kühl stand. Fast die komplette Decke war vollgespritzt mit unseren Säften. Unser damaliger Außendienstler ist am nächsten Tag direkt zum Kunden gefahren, hatte sich vorher noch ein komplettes Maleroutfit besorgt und hat in dem Supermarkt die Decke neu gestrichen. Denn der Markt war erst kurz vor unserer kleinen Farbattacke eröffnet worden.

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Always look on the bright side of life

Vor ein paar Jahren war ich bei einem Kunden im Ruhrgebiet. Im Markt angekommen, bat mich der Marktleiter in sein Kämmerlein. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, brach der gestandene Mann plötzlich in Tränen aus – und zwar so herzzerreißend, dass ich fast mitgeheult hätte. Als ich ihn daraufhin fragte, was denn los sei, erzählte er, dass in unmittelbarer Nachbarschaft ein viel größerer und modernerer Markt eines Wettbewerbers aufgemacht hätte. Der würde ihm alle Kunden abgraben und er müsse seinen Markt jetzt schließen, da er so gut wie pleite sei. Die Smoothies in meinem Kofferraum habe ich ihm dann umsonst dagelassen. Darüber hat er sich riesig gefreut. Danach haben sich unsere Wege getrennt. Zwei, drei Jahre später rief der Marktleiter dann plötzlich wieder bei mir an und bestellte eine große Menge Smoothies. Er hatte in einer anderen Stadt einen neuen Markt eröffnet und bestellt seitdem regelmäßig.