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Was ist drin?

Rote Johannisbeeren sind sehr faserstoffreich und haben viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Kalzium, Phosphor, Pektin, viele Fruchtsäuren und vor allem Vitamin C. Mit einem Anteil von 2,6% Säure zählen die roten Johannisbeeren übrigens zu den säuerlichsten Obstsorten überhaupt. Die roten Beerchen versorgen den Körper außerdem mit reichlich Kalium, das eine sanft entwässernde Wirkung besitzt.

Was ist das?

Die Johannisbeeren sind eng verwandt mit den Stachelbeeren, beide gehören nämlich zur Pflanzengattung der Johannisbeeren (Ribes). Man unterscheidet zwischen roten (Ribes rubrum) und schwarzen Johannisbeeren (Ribes nigrum). Die Früchte wachsen an Sträuchern, die eine Wuchshöhe von 1-2 Metern erreichen und sind vor allem auf der Nordhalbkugel verbreitet. Die einzelnen Beeren sind ca. 5-10 mm groß und rund und wurden bereits im 16. Jahrhundert in Mitteleuropa als Beerenobst angepflanzt. Die roten Johannisbeeren für den Smoothie purple kommen aus den Niederlanden und Polen und sind fruchtig-sauer.

Und sonst so?

Ihren Namen verdankt die Johannisbeere dem christlichen Kalender: der Gedenktag zur Geburt von Johannes dem Täufer ist der 24. Juni. Etwa zu dieser Zeit sind meist die ersten Johannisbeeren reif.