Ein Haufen Flaschen

 

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2006 sind Inga, Marco & Nic gestartet und haben im ersten Jahr einen Umsatz von 40.000 Euro generiert - und das ohne Marketingbudget. Sieben Jahre später, mit 19 Mitarbeitern aber immer noch ohne großes Marketingbudget, haben wir unseren Umsatz auf 7,6 Mio. Euro steigern können. 2015 kam es noch besser: Nicht zuletzt durch die Einführung unseres ersten Green Smoothies konnten wir unseren Umsatz fast verdreifachen: von 11,5 Mio. Euro in 2014 auf 29,5 Mio. Euro. 2016 knackten wir die 40 Mio. Euro-Grenze & konnten unseren Umsatz 2017 auf 43 Mio. Euro steigern. 

(Quelle: true fruits)

 

true fruits Bestseller

Unter den umsatzstärksten true fruits smoothies in 2017 waren ganz klar der yellow, der purple & der pink mit jeweils mehr als 6 Mio. Euro.

(Quelle: A. C. Nielsen)
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Smoothie-Markt-Entwicklung

Das Aufkommen der Green Smoothies hatte auch einen entscheidenden Einfluss auf die Verdopplung des deutschen Smoothie-Marktes in 2015 - der explodierte nämlich von 66 Mio. Euro (2014) auf 123 Mio. Euro (2015) 2016 wuchs der Markt auf 159 Mio. Euro. Auch 2017 legte der Markt zu: auf 179 Mio. Euro

(Quelle A. C. Nielsen) 
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true fruits fails

Nicht alles, was wir angefasst und auf den Markt gebracht haben, wurde zu Gold. Da waren zum Beispiel unsere Crisps, gefriergetrocknete Fruchtchips. Oder auch unsere Säfte. Beide Produkte liefen leider nicht so, wie wir uns das erhofft haben. Das ist echt schade. Aber hey, auch wenn es sich abgedroschen anhört: Man lernt daraus & nimmt die Erfahrung mit für neue Produkte. 

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Zutaten aus aller Welt

Wir finden monotone Industrieware langweilig. Deshalb stecken in unseren Smoothies, Chiasäften & Creamies viele exotische Zutaten, die man nicht so einfach im Supermarkt findet. Wie viel wir von einzelnen Zutaten verbrauchen, zeigt Dir die Übersicht.

(Quelle: true fruits) 

 

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Einkauf

Unsere Zutaten sind ein richtiger „Meltingpot“, denn sie kommen aus der ganzen Welt. Aber nicht alles kommt von so weit her, wie beispielweise unsere Kesar-Mango aus dem fernen Indien oder unsere Cupuaçu aus Südamerika: Unsere Äpfel zum Beispiel beziehen wir von unterschiedlichen Streuobstwiesen in Baden-Württemberg. Weil viele unserer Zutaten teilweise aber doch von weit her kommen, achten wir besonders darauf, dass sie direkt vor Ort zu Püree oder Mark verarbeitet und nicht, wie oft üblich, halbreif geerntet werden und in begasten Überseecontainern nachreifen. Und weil sie bis zum Schluss am Baum oder Strauch reifen, schmecken sie natürlich auch viel, viel besser. Woher unsere Zutaten kommen, siehst Du auf der Karte. Mehr Infos findest Du hier.

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