fruchtlexikon

Gurke

Was ist das?

Im Gin, im Gesicht, im Salat oder auf dem Burger: Die Gurke wird vielfältig verwendet. Sie ist ein Fruchtgemüse. Das bedeutet nicht, dass sie sich nicht entscheiden kann, ob sie eine Frucht oder ein Gemüse sein möchte. Sondern, dass die Gurke, die ein Gemüse ist, Früchte trägt. (Ist die Frucht der Gurke dann eine Fruchtgemüsegemüsefrucht?) Ursprünglich kommt die Gurke aus Nordindien, wo sie seit etwa 4000 Jahren an den Südhängen des Himalajas wächst. Unsere Gurke ist hier bei uns in Deutschland beheimatet. Wegen ihres frischen, leichten und dezenten Geschmacks hat sie den Weg in unseren SÄFT „Apfel, Ingwer und so“ geschafft.

Was ist drin?

Nicht nur der Schönheitssalon um die Ecke weiß: Gurken sind super erfrischend. Denn sie bestehen zu 95% Prozent aus Wasser. Dabei sind sie noch besonders kalorienarm:  100 Gramm rohe Gurke enthalten nur etwa zwölf Kalorien. Außerdem ist die Gurke voller Mineralien und Vitamine. Besonders die Schale enthält viel Calcium, Zink, Eisen, Magnesium, Kalium und Phosphor. Und deswegen pürieren wir sie gleich mit. Denn für uns gilt: schöne Schale, schöner Kern.

Und sonst so?

Wir finden die beste Figur macht die Gurke allerdings in Tzatziki. Deswegen hier unser Lieblingsrezept: Du brauchst: 1/2 Salatgurke, 2 Knoblauchzehen, 500 g griech. Joghurt, 2 EL Olivenöl, Salz & Pfeffer, Pitabrot, einen guten roten Wein Die Gurke raspeln und die Knoblauchzehen kleinhacken und pressen. Jetzt alles in eine Schüssel geben und verrühren. Mit dem Pitabrot in der einen und dem Rotwein in der anderen Hand gut abschmecken! Und zum Schluss: einen kleinen Klecks übrig lassen für die Gäste auf der Grillparty.