fruchtlexikon

Ceylon-Zimt

Es gibt zwei verschiedene Arten von Zimt – in unserer Winter Edition Lebkuchen steckt aber nur Zimti, the best.

Ceylon-Zimt

Was ist das?

Es gibt zwar zwei Zimtsorten, beide werden jedoch zunächst vom gleichen Tropenbaum geerntet. Aus der Baumrinde werden dann die Zimtstangen gewonnen – zuerst fermentiert und dann per Hand in eng aneinander liegenden Schichten zusammengedreht. Aber woran erkennst Du jetzt, ob Du zum guten oder bösen Zimtstängchen gegriffen hast? Ganz einfach – Cassia-Zimtstangen, die nicht so guten, weisen eine dickere Rindenschicht auf, die in der Mitte einen Hohlraum hat. Die Stangen des sogenannten Ceylon-Zimts ähneln hingegen einer Zigarre, da die Rinde in vielen dünnen Schichten eng aneinander gerollt wurde. Wir beziehen den Ceylon-Zimt für unseren Colafläschchen Smoothie, der als beste & teuerste Zimtsorte der Welt gilt, übrigens aus Sri Lanka.

Was ist drin?

Zimt enthält ätherische Öle, die sowohl olfaktorisch, als auch geschmacklich für das besondere Weihnachtsaroma sorgen. Die ätherischen Öle Zimtaldehyd & Eugenol machen dabei einen besonders hohen Anteil aus. Zudem kommen oligomere Proanthocyanidine in Zimt vor. Du kannst sie aber auch einfach Antioxidantien nennen.

Und sonst so?

Zimt ist echt nice und kann fast überall verwendet werden, aber wusstest Du, dass wenn man sich die Nase zuhält, man den Zimt nicht schmecken kann…?